Laden im Mehrparteienhaus
Die Herausforderung beginnt nicht an der Wallbox, sondern bei der intelligenten Verteilung von Energie im Gebäude. Mit smart1 nutzen Sie den bestehenden Netzanschluss optimal, begrenzen Lastspitzen und schaffen eine Ladeinfrastruktur, die technisch, wirtschaftlich und förderfähig geplant werden kann.

Intelligentes Laden im Mehrparteienhaus. Zukunft sichern.
Mehr Ladepunkte, weniger Netzstress:
smart1 verbindet dynamisches Lastmanagement, priorisierbare Ladekarten, EnergyCloud und den smart1 NEXUS zu einer skalierbaren Gesamtlösung für Wohnimmobilien.
Die Herausforderung beginnt nicht an der Wallbox, sondern bei der intelligenten Verteilung von Energie im Gebäude. Mit smart1 nutzen Sie den bestehenden Netzanschluss optimal, begrenzen Lastspitzen und schaffen eine Ladeinfrastruktur, die technisch, wirtschaftlich und förderfähig geplant werden kann.

- Dynamisches Lastmanagement: Verfügbare Leistung in Echtzeit verteilen und Überlast vermeiden.
- Ladekarten priorisieren: Wichtige Nutzerrollen bevorzugt laden lassen, wenn Leistung knapp ist.
- EnergyCloud nutzen: Variable Stromtarife automatisch in Lade- und Laststrategien einbeziehen.
- NEXUS installieren: Verteilung, Messung, Netzwerk und Steuerung sauber bündeln.
- Förderfähig planen: Infrastruktur als Gesamtkonzept statt als Einzel-Wallbox denken.
Ladeinfrastruktur wird zum Gebäudestandard
Mehrparteienhäuser stehen vor einer neuen Realität: Elektromobilität zieht in die Tiefgarage, der Netzanschluss bleibt aber häufig begrenzt. Einzelne Wallboxen lösen das Problem nicht dauerhaft – sie schaffen oft neue Komplexität bei Anschlussleistung, Abrechnung, Nutzerprioritäten und Erweiterbarkeit.
smart1 setzt deshalb auf ein Gesamtsystem: Energieflüsse messen, Ladepunkte intelligent steuern, Verbraucher priorisieren, Monitoring bereitstellen und die Hardware so vorbereiten, dass spätere Erweiterungen einfach möglich bleiben.
Dynamisches Lastmanagement: mehr Ladepunkte ohne unnötigen Netzstress
Das smart1 Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung dynamisch und in Echtzeit auf die Ladepunkte. Dabei werden Messpunkte, Netzanschluss, Zuleitung und angeschlossene Verbraucher berücksichtigt. So wird nicht einfach statisch reduziert, sondern die verfügbare Energie im Gebäude bestmöglich genutzt.
Für Mehrparteienhäuser bedeutet das: Ladeinfrastruktur kann wirtschaftlicher geplant werden, Lastspitzen werden reduziert und die Anlage bleibt auch bei wachsender Anzahl an Ladepunkten beherrschbar.
Jetzt Lastmanagement-Projekt besprechen!

Priorisierung auf Ladekarten-Ebene: fair laden, wichtige Nutzer zuerst
Wenn die Leistung knapp ist, zählt nicht nur, wie viele Fahrzeuge angeschlossen sind, sondern wer laden muss. Mit smart1 können Ladevorgänge nutzerbasiert priorisiert werden – zum Beispiel für Hauswart, Bereitschaft, Poolfahrzeuge, Bewohner oder Gäste.
Die Priorisierung wird mit dem dynamischen Lastmanagement kombiniert. Dadurch erhält ein wichtiges Fahrzeug bei Bedarf mehr Leistung, während weniger dringende Ladevorgänge reduziert oder verschoben werden. Das schafft Fairness, Transparenz und mehr Ladepower für alle.
- Prioritäten je Ladekarte: Nutzerrollen definieren und Ladeleistung gezielt zuweisen.
- Bedarfsgerecht laden: Dringende Fahrzeuge bevorzugen, Gast- oder Nebenrollen begrenzen.
- Mehr Fairness im Gebäude: Klare Regeln statt manueller Abstimmung zwischen Bewohnern.

Variable Stromtarife intelligent nutzen – mit der smart1 EnergyCloud
Mit variablen Stromtarifen ändern sich Strompreise über den Tag. Genau hier setzt die smart1 EnergyCloud an: Tarifdaten, Lastmanagement und intelligente Steuerung arbeiten zusammen, um günstige Ladefenster zu erkennen und teure Zeitfenster zu vermeiden.
Im Mehrparteienhaus schafft das einen klaren Vorteil: Die Last wird begrenzt, die verfügbare Leistung effizient verteilt und Ladevorgänge können bevorzugt in günstigere Zeiten verschoben werden – ohne die technische Grenze des Gebäudes zu überschreiten.
- Günstige Ladezeiten nutzen: Ladevorgänge bevorzugt in günstige Tarif- und Verfügbarkeitsfenster legen.
- Last begrenzen: Bei hoher Gebäudelast oder teuren Tarifen Ladeleistung reduzieren.
- Kosten senken: Mehr Transparenz und bessere Nutzung variabler Stromtarife im Gebäude.

Förderung in Deutschland: Ladeinfrastruktur als Gesamtprojekt planen
Das Bundesprogramm „Laden im Mehrparteienhaus“ unterstützt die Anschaffung und Errichtung von Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern im Bestand. Förderfähig können unter anderem Vorverkabelung, Ladepunkte, Netzanschluss, Baumaßnahmen und technische Ausrüstung sein.
Für Eigentümer, WEGs, Wohnungswirtschaft und Systempartner ist das die Chance, Ladeinfrastruktur nicht punktuell, sondern als zukunftsfähiges Gesamtkonzept zu planen – inklusive Lastmanagement, Monitoring, Steuerung und Erweiterbarkeit.
- Bis zu 2.000 € je Stellplatz: Förderung abhängig von Projekt, Förderaufruf und technischer Ausführung.
- Technische Infrastruktur im Fokus: Vorverkabelung, Ladepunkte, Netzanschluss und Ausrüstung zusammen denken.
- Förder-Check sinnvoll: Förderfähigkeit, Fristen und Anforderungen immer projektbezogen prüfen.
- Hinweis: Förderfähigkeit, Fristen und technische Anforderungen bitte immer projektbezogen im aktuellen Förderaufruf prüfen.
smart1 NEXUS: Verteilung, Messung, Netzwerk und Steuerung in einem Schrank

Der smart1 NEXUS E-Mobility Verteiler bündelt die zentralen Komponenten für Ladeinfrastruktur: Energieverteilung, Echtzeit-Messung, Netzwerktechnik, LTE-Anbindung und smart1 EASY2 E-Mobility EMS. Dadurch wird aus einem Parkplatz eine vorbereitete Power-Zone.
Der NEXUS ist für AC- und DC-Ladeinfrastruktur, Batteriespeicher und PV-Anbindung ausgelegt. Er reduziert Installationsaufwand, schafft Ordnung in der Infrastruktur und macht Erweiterungen deutlich einfacher planbar.
- Bis zu 14 AC-Ladepunkte pro Schrank: Zwei Anschlussbereiche mit modularen Abgängen.
- AC/DC-ready: Anbindung von AC-Wallboxen, DC-Schnellladern, Batterie und PV möglich.
- Betriebsführung integriert: Monitoring, Reporting, Fernwartung und Datenauswertung über smart1 Cloud/Portal.
Für Wohnungswirtschaft, Systempartner, Autohäuser und Elektriker
smart1 unterstützt Projekte dort, wo Ladeinfrastruktur technisch sauber geplant, installiert und langfristig betrieben werden muss. Das System eignet sich für Mehrparteienhäuser, Wohnanlagen, Tiefgaragen, Stellplatzanlagen und gemischt genutzte Immobilien.
Systempartner, Autohäuser und Elektrofachbetriebe profitieren von einer klaren Systemarchitektur, flexibler Hardware, herstellerunabhängiger Integration und einer Lösung, die sich gegenüber Eigentümern und Hausverwaltungen einfach erklären lässt.

Gesamtkonzepte für Ladeinfrastruktur, Energie und Betrieb entwickeln.

Kundenprojekte mit intelligenter Infrastruktur statt Einzel-Wallboxen umsetzen.

Installationsfreundliche Verteilung, klare Abgänge und vorbereitete Netzwerktechnik nutzen.
So entsteht ein sauberes Ladeprojekt im Mehrparteienhaus
1. Objekt bewerten
Anschlussleistung, Stellplätze, Zuleitung, Nutzerrollen und Erweiterungsziel aufnehmen.
2. Konzept planen
Lastmanagement, Ladekarten-Priorisierung, NEXUS-Hardware und mögliche Förderung zusammenführen.
3. Installieren & anbinden
Verteilung, Ladepunkte, Messung, Netzwerk und smart1 Cloud/Portal sauber integrieren.
4. Betreiben & optimieren
Monitoring, Reporting, variable Tarife und Erweiterungen laufend nutzen.
Häufige Fragen
Weil mehrere Ladepunkte schnell mehr Leistung anfordern können, als der Netzanschluss dauerhaft bereitstellt. Dynamisches Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung automatisch und schützt vor Überlast.
Ja. In Verbindung mit dem E-Mobility-Backend können Ladevorgänge nutzerbasiert priorisiert und aufgezeichnet werden. So lassen sich zum Beispiel Bereitschaftsfahrzeuge gegenüber Gastnutzern bevorzugen.
Variable Tarife schaffen günstige und teure Zeitfenster. Die smart1 EnergyCloud kann Tarifdaten in die Steuerung einbeziehen, günstige Ladezeiten bevorzugen und Leistung bei teuren oder belasteten Zeitfenstern reduzieren.
Der NEXUS bündelt Energieverteilung, Echtzeit-Messung, Netzwerktechnik, LTE-Anbindung und EASY2 E-Mobility EMS in einem vorbereiteten Schrank. Das vereinfacht Installation, Betrieb und spätere Erweiterungen.
Eine Förderung hängt vom konkreten Projekt, Förderaufruf und technischen Anforderungen ab. Der Förder-Check ist der richtige Einstieg, um die grundsätzliche Antragsberechtigung zu prüfen.
Mehr Ladepunkte. Weniger Netzstress. Jetzt Projekt prüfen.
Planen Sie Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus als skalierbares Gesamtsystem – mit dynamischem Lastmanagement, EnergyCloud, Ladekarten-Priorisierung und smart1 NEXUS.





