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E-Mobility  - Einfach - Einfach

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E-Mobility ist Fahrspaß pur

smart1® bietet Lösungen für Elektromobilität aus der Steckdose! Wir sorgen dafür, dass Elektroautos mit der Energie der Sonne betankt werden. Unsere Installationen erfüllen sowohl die Anforderungen einfacher Ladestationen für private Haushalte als auch komplexer Projekte mit abrechenbaren Komplettsystemen im Ladepunktmanagement. Mit smart1® managen Sie bedarfsgerecht 1-100 Ladesäulen. Gemeinsam lösen wir die Anforderungen der Kunden zum Thema Mobilität. Die intelligente Steuerung von smart1® schafft Ladesicherheit für mehr Fahrspaß.

 

 
 
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Warum ein dynamisches Ladepunktmanagement für Ladestationen?

  • Das gleichzeitige Aufladen einer großen Anzahl an Elektrofahrzeugen wird „dynamisch und stufenlos geregelt“.
  • Alle Elektrofahrzeuge werden so schnell wie möglich mit der „vertraglich vereinbarten Maximalleistung“ am Netzanschluss der Ladeinfrastruktur geladen.
  • Das Risiko einer Überlastabschaltung am Netzanschlusspunkt, und damit ein Ausfall der gesamten Ladeinfrastruktur wird ausgeschlossen.

Wie funktioniert ein dynamisches Ladepunktmanagement?

  • Die intelligente Steuereinheit der Smart1 Solution ist mit allen Ladestationen über ein Netzwerkkabel per Ethernet verbunden.
  • Neben dem ständigen Datenaustausch mit den über Ethernet verbunden Ladestationen misst die intelligente Steuereinheit von Smart1 Solution über einen Smart Meter in Echtzeit die Bezugsleistung am Netzanschlusspunkt der Ladeinfrastruktur.
  • Bei einer Überschreitung der vorgegebenen Bezugsleistung am Netzanschlusspunkt reduziert die intelligente Steuereinheit von Smart1 Solution in den angeschlossen Elektroautos die Ladeleistung dynamisch und stufenlos bis die vorgegebene Bezugsleistung wieder unterschritten wird.

Was sind die wesentlichen Unterschiede zu einem statischen Ladepunktmanagement?

  • Bei einem statischen Ladepunktmanagement wird die Ladeleistung aller Ladestationen mit einem Steuerbefehl reduziert, beim dynamischen Ladepunktmanagement wird die Leistung der Ladegeräte in den Elektrofahrzeugen geregelt.
  • Bei einem dynamischen Ladepunktmanagement wird die Leistung der einzelnen Ladegeräte in den angeschlossenen Elektrofahrzeugen kontinuierlich und stufenlos geregelt/reduziert bis die maximal verfügbare Bezugsleistung am Netzanschlusspunkt erreicht ist.

 

Ladeinfrastrukturprojekte mit eigenem Netzanschluss:

Ladestationen von EVlink mit einer Mehrzahl an Ladepunkten werden auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen installiert und sollen an einem „eigenen Netzanschluss extra für die Ladeinfrastruktur“ betrieben werden.

Die gesamte Nennleistung der Ladestationen übersteigt die vertraglich mit dem Netzbetreiber/ Energieversorger vereinbarte maximale Anschlussleistung deutlich.

Diese Ausgangssituation findet man oft bei öffentlichen und halböffentlichen Parkplätzen und Tiefgaragenstellplätzen aller Art

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Das dynamische Ladepunktmanagement wurde von der Smart1 Solution GmbH insbesondere für die einfache Implementierung von kommerzieller Ladeinfrastruktur mit einer Vielzahl von Ladepunkten an einem eigenen Netzanschluss mit limitierter Anschlussleistung entwickelt.

  

Schaltbild 1:

 Das Schaltbild 1 zeigt die Integration unser Systemlösung CPS80 bei einem eigenen Netzverknüpfungspunkt (NVP) mit fix definierter Anschlussleistung für die Ladeinfrastruktur.

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Ladeinfrastrukturprojekte an einem bestehenden Netzanschluss:

Ladestationen von EVlink mit einer Mehrzahl an Ladepunkten werden auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen von Gewerbetreibenden installiert und sollen an einem „bestehenden Netzanschluss eines Unternehmens“ betrieben werden.

Das Unternehmen hat mit seinem Netzbetreiber/Energieversorger vertraglich die maximale Anschlussleistung für das Unternehmen vereinbart. Die gesamte Nennleistung der Ladestationen übersteigt die maximale Anschlussleistung am Netzverknüpfungspunkt (NVP) unter Berücksichtigung der maximalen Bezugsleistung des Unternehmens deutlich.

Diese Ausgangssituation findet man bei sehr vielen Unternehmen aller Art aus den unterschiedlichsten Branchen.

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Durch das dynamische Ladepunktmanagement von der Smart1 Solution GmbH wird es möglich kommerzielle Ladeinfrastruktur in das kundeneigene Stromnetz z.B. von Unternehmen zu integrieren.

In der Regel ist keine Erhöhung der Anschlussleistung am Netzverknüpfungspunkt (NVP) des Unternehmens notwendig und durch die intelligente und dynamische Regelung wird auch der Spitzenlastbezug nicht erhöht.

Schaltbild 2:

 Das Schaltbild 2 zeigt die Integration unser Systemlösung CPS80 bei einem bestehenden Netzverknüpfungspunkt (NVP) des Kunden mit fix definierter Anschlussleistung für die Ladeinfrastruktur.

 Die Bezugsleistung am NVP wird nicht berücksichtigt, in diesem Fall steht für die Ladeinfrastruktur eine definierte Anschlussleistung immer zu Verfügung.

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Schaltbild 3:

 Das Schaltbild 3 zeigt die Integration unser Systemlösung CPS80 bei einem bestehenden Netzverknüpfungspunkt (NVP) des Kunden bei dem die Bezugsleistung am NVP für die Ladeinfrastruktur dynamisch berücksichtigt wird.

 In diesem Fall steht für die Ladeinfrastruktur keine fix definierte Anschlussleistung zu Verfügung und die Bezugsleistung am NVP wird für die Lastregelung der Ladeinfrastruktur dynamisch berücksichtigt.

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Ladeinfrastrukturprojekte an einem bestehenden Netzanschluss mit Berücksichtigung von Stromerzeugungsanlagen

Ladestationen von EVlink mit einer Mehrzahl an Ladepunkten werden auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen installiert und sollen an einem „bestehenden Netzanschluss eines Unternehmens“ betrieben werden.

Das Unternehmen hat mit dem Energieversorger vertraglich die maximale Anschlussleistung für den betreffenden Netzanschluss vereinbart und betreibt eine Stromerzeugungsanlage (z.B. eine Photovoltaikanlage) die als Eigenverbrauchsanlage am betreffenden Netzverknüpfungspunkt einspeist.

Die gesamte Nennleistung der Ladestationen übersteigt die maximale Anschlussleistung am Netzverknüpfungspunkt (NVP) unter Berücksichtigung der maximalen Bezugsleistung des Unternehmens deutlich. Durch die volatile Erzeugungsleistung z.B. einer Photovoltaikanlage wird der Bezugslastgang des betreffenden Unternehmens zusätzlich erheblich beeinflusst.

Diese Ausgangssituation findet man bei immer mehr Unternehmen aller Art aus den unterschiedlichsten Branchen.

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Durch das dynamische Ladepunktmanagement von der Smart1 Solution GmbH wird es möglich kommerzielle Ladeinfrastruktur in das kundeneigene Stromnetz z.B. von Unternehmen auch unter Berücksichtigung von Stromerzeugungsanlagen (z.B. eine Photovoltaikanlage) optimal zu integrieren.

 

Schaltbild 4:

 Das Schaltbild 4 zeigt die Integration unser Systemlösung CPS80 bei einem bestehenden Netzverknüpfungspunkt (NVP) des Kunden bei dem die Bezugsleistung und Stromerzeugung (z.B. PV-Anlage) am NVP für die Ladeinfrastruktur dynamisch berücksichtigt wird.

 In diesem Fall stehen für die Ladeinfrastruktur keine fix definierte Anschlussleistung zu Verfügung und die Bezugsleistung und die Stromerzeugung einer PV-Anlage wird am NVP für die Lastregelung der Ladeinfrastruktur dynamisch berücksichtigt.

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Schaltbild 5:

 Das Schaltbild 5 zeigt die Integration unser Systemlösung CPS80 bei einem bestehenden Netzverknüpfungspunkt (NVP) des Kunden bei dem die Bezugsleistung und Stromerzeugung (z.B. PV-Anlage) am NVP für die Ladeinfrastruktur mit mehreren Charge Point Stabilizer (CPS) dynamisch berücksichtigt wird.

 In diesem Fall stehen für die Ladeinfrastruktur keine fix definierte Anschlussleistung zu Verfügung und die Bezugsleistung und die Stromerzeugung einer PV-Anlage wird am NVP für die Lastregelung der Ladeinfrastruktur dynamisch bei mehreren CPS berücksichtigt.

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